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(Å å Œ œ)







Druf
f. m.
Traube, übertr.: dicht gedrängte Menge





PlattdeutschDruf
SilbentrennungDruf
WortartSubstantiv: Femininum
WortartSubstantiv: Maskulinum
SprachniveauB (selbstst. Sprachverwendung)
HochdeutschTraube
Anmerkungf.: Frucht-Blütenstand, m.: Bohrwinde am Gewindebohrer (nach: Herrmann-Winter, Hör- und Lernbuch)
flektierte Formen
PluralDruwen Druben


Herrmann-Winter
Hochdt.-plattdt. WB Druf


Etymologie
aus mittelniederdeutsch drûve, altsächsisch thrûƀo


Wörterbücher:
Wossidlo/Teuchert Druf f., Druw m.
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Dähnert Druve
Sibeth Druw
Fritz-Reuter-WB Druw



mehr Informationen:
Digitales Wörterbuch Niederdeutsch 〉〉